KI-Workflow: Fehlende Unterlagen einholen

MANUELL

Zeitaufwand

∼20 min
pro Anlassfall

KI

Zeitaufwand

∼ 5 min
pro Anlassfall

KI-Workflow: Fehlende Unterlagen automatisch nachfordern

Einleitung

In der laufenden Buchhaltung und Lohnverrechnung ist nicht die Verbuchung der Engpass – sondern das Warten auf fehlende Unterlagen: Bank/Kassa, Kreditkartenabrechnungen, Ausgangsrechnungen, Stundenlisten, Prämien, Ein-/Austritte. Das führt zu E-Mail-Ping-Pong, offenen To-dos und am Ende zu Überstunden. Dass “Datenaustausch & Effizienz” die zentralen Digitalisierungshebel sind, ist jedem Steuerberater klar.

Anwendungsfall

TAXPOINT unterstützt die Kanzlei dabei, fehlende Unterlagen systematisch zu erkennen und standardisiert nachzufordern:

  • Soll-/Ist-Abgleich pro Mandant & Periode (Kanzlei-Checkliste vs. tatsächlich eingegangene Dokumente)

  • Fehlteile-Liste (z. B. “Bank Jänner”, “Kreditkarte Februar”, “Stundenliste KW 6–9”)

  • Automatische Nachforderungsnachricht (klar strukturiert, mit Upload-Link, Deadline, optionaler Ein-Klick-Antwort “kommt am … / nicht vorhanden”)

  • Erinnerungslogik & Eskalation (z. B. vor Lohnlauf an Mandant, danach intern an zuständige Person)

  • Status-Transparenz: Was ist offen, was ist nachgefordert, was ist eingelangt?

Warum das mit TAXPOINT DMS besser funktioniert

  • Alles im Kontext der Akte: Unterlagen, Kommunikation, Versionen und Status liegen mandantenbezogen im DMS – keine verstreuten Mail-Threads.

  • Private KI in Österreich: Gerade bei Lohn- und Finanzdaten ist das entscheidend – Verarbeitung bleibt in einem kontrollierten Umfeld.

  • Kanzleiindividuelle Anforderungen: Die “fehlenden Unterlagen” ergeben sich aus euren Standards und dem konkreten Fall – TAXPOINT kann diese Logik pro Kanzlei/Team abbilden.

  • Wiederverwendbarkeit: Die Nachforderungslogik wird zum “Standardprozess”, der skaliert – besonders relevant bei vielen KMU-Mandanten.

  • Integration & Sync: Schnittstellen zu BMD/DATEV plus Windows Sync Client (OneDrive-Prinzip) sorgen dafür, dass Eingang/Verfügbarkeit sauber im System ankommt.

Ablauf

  1. Kanzlei-Checkliste/Anforderungen je Prozess hinterlegen

  2. Mandant lädt Unterlagen hoch bzw. liefert via Schnittstelle

  3. TAXPOINT prüft Soll vs. Ist und erstellt fehlende Punkte

  4. TAXPOINT generiert Nachforderung + Upload-Link + Frist

  5. Mitarbeiter:in prüft kurz, klickt “Senden”

  6. Eingang aktualisiert Status, Abschluss läuft ohne zusätzliche Schleifen

Zeitersparnis

  • Manuell: 10–30 Min pro Mandant/Monat (Nachfassen, Thread-Suche, Listen führen, Reminder) – oft verteilt auf mehrere Personen.

  • Mit TAXPOINT: 2–8 Min Review/Steuerung (Fehlteile-Liste prüfen, Versand freigeben, Ausnahmen bearbeiten)
    Ersparnis: 8–22 Min pro Mandant/Monat – bei vielen Mandanten summiert sich das sehr schnell zu mehreren Stunden pro Woche (und reduziert vor allem die “Überstunden-Spitzen” vor Fristen).

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