Sicherer Datentransfer war vor nicht allzu langer Zeit eine überschaubar komplexe Angelegenheit: Relevante Unterlagen wurden per Kurier oder Post an die Gegenseite geschickt und wieder retourniert. Wer auf Nummer sicher gehen wollte, nutzte Einschreiben. Sicher? Grundsätzlich schon. Aber gleichzeitig langsam, teuer und kaum praktikabel für große Transaktionen.
Heute ist der Datentransfer per E-Mail naheliegend. Schnell den Due-Diligence-Report oder Vertragsentwurf in den Anhang gepackt und ab die E-Post – aber sicher? Spätestens seit der DSGVO ist Datenschutz ein Dauerbrenner. Und im hochsensiblen Umfeld von M&A-Deals ist sicherer Datentransfer keine Kür, sondern Pflicht.
Das Dilemma: Wie lassen sich Transaktionsdokumente, Finanzdaten oder vertrauliche Unternehmensinformationen effizient und gleichzeitig sicher austauschen? Wir zeigen, was Sie beachten müssen – und welche Tools wirklich geeignet sind.
Digital statt Papierform: Risiken & Nebenwirkungen im M&A-Alltag
In den meisten Fällen steckt keinerlei böse Absicht dahinter: Der Käufer stellt eine Nachfrage zum Vendor Due Diligence-Bericht, der Verkäufer antwortet per Mail, die Berater leiten weitere Anhänge nach – und schon entwickelt sich eine ganze Kette von E-Mails mit hochsensiblen Daten.
Das Problem: Schon ohne böse Absichten können DSGVO-Verstöße oder sogar Verstöße gegen Geheimhaltungsvereinbarungen entstehen. Kommt Ihnen das bekannt vor? Damit sind Sie nicht allein. So praktisch digitale Tools im M&A-Kontext auch sind – sie bergen typische Risiken, die schnell teuer werden können.
Kein Risiko eingehen! Datentransfer – better safe than sorry!
Als Berater, Anwalt oder Finanzexperte im M&A-Prozess müssen Sie Daten absolut sicher versenden – unsichere Lösungen sind keine Option. Ein unbedachter Klick kann zu Sicherheitslücken führen, die nicht nur Strafen, sondern auch Haftungsrisiken und den Verlust von Mandantenvertrauen nach sich ziehen.
Gelangen vertrauliche Transaktionsdaten in falsche Hände, kann dies den Deal gefährden oder sogar rechtliche Folgen für Sie haben. Setzen Sie daher von Anfang an auf sichere Lösungen – statt später mit Schadenersatzforderungen oder einem irreparablen Reputationsverlust zu kämpfen.
Diese Gefahren lauern bei Verletzung der Datensicherheit
Im Ernstfall drohen Strafanzeigen, Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder Schadensersatzforderungen. Noch gravierender: Der Verlust des Vertrauens von Investoren und Mandanten kann Deals dauerhaft zerstören. Grund genug, den sicheren Datentransfer als integralen Bestandteil jedes M&A-Prozesses zu verstehen.
Datentransfer online: Welche Optionen gibt es für M&A-Transaktionen?
Allen Risiken zum Trotz: Ohne digitalen Datentransfer ist ein Deal heute nicht machbar. Wichtig ist, die richtige Lösung zu wählen:
E-Mail-Anhänge: Hochriskant. Keine Kontrolle über Empfänger und Zugriffe.
Verschlüsselte E-Mails: Besser, aber bei großen Datenmengen (z. B. Finanzberichte, Due-Diligence-Unterlagen) oft unpraktisch.
Physische Datenträger: USB-Sticks oder DVDs gehen leicht verloren – keine echte Option.
Cloud-Dienste: Funktional, aber oft außerhalb der EU angesiedelt – damit potenziell nicht DSGVO-konform.
Transfer-Dienste: Zeitlich begrenzt verfügbar, aber häufig mit Sitz in Ländern ohne optimalen Datenschutz.
Collaboration-Suites: Optimal für M&A. Plattformen mit EU-Hosting und klarer DSGVO-Konformität (z. B. DEALPOINT) bieten sicheren, nachvollziehbaren Datenaustausch und Transparenz.
Sicherer Datentransfer kostenlos – eine Option für M&A?
Es gibt kostenlose Tools, die einfache Transfers ermöglichen. Doch: Wollen Sie im Millionen- oder gar Milliarden-Deal wirklich riskieren, dass die Datenhaltung oder Verschlüsselung nicht höchsten Standards entspricht?
Gerade bei M&A-Transaktionen gilt: Sicherheit ist kein „Nice-to-have“. Ein Investment in geprüfte und professionelle Lösungen ist immer sinnvoller, als das Risiko von Datenlecks und Deal-Abbrüchen einzugehen.
So geht’s: Sensible Daten sicher versenden mit der DEALPOINT Collaboration-Suite
Für M&A-Transaktionen ist die Collaboration-Suite DEALPOINT eine maßgeschneiderte Lösung. Die Plattform, entwickelt in Österreich, ermöglicht es Käufern, Verkäufern und ihren Beratern, alle relevanten Daten zentral, effizient und hochsicher auszutauschen.
Statt Verträge, Finanzdaten oder vertrauliche Berichte per Mail zu versenden, werden diese in digitale Datensafes hochgeladen. So können selbst große Datenmengen sicher geteilt werden. Darüber hinaus lassen sich digitale Unterschriften einbinden – ein Plus im Transaktionsprozess.
Alle Daten werden ausschließlich in der EU gespeichert, Berechtigungen lassen sich granular steuern, und die Plattform ist voll DSGVO-konform.
Datentransfer online mit DEALPOINT: „Safety first“ von Anfang an
DEALPOINT setzt auf modernste Sicherheitsstandards wie FIDO2-Authentifizierung (passwortlose Mehrfaktor-Authentifizierung) und clientseitige Verschlüsselung. Das bedeutet: Daten werden bereits auf Ihrem Gerät verschlüsselt und verlassen Ihr Büro niemals ungesichert.
Zusätzlich sind die Rechenzentren ISO-zertifiziert (27001, 27017, 27018) – ein Garant für Cybersicherheit, Cloud-Compliance und Schutz personenbezogener Daten.
Sicherer Datentransfer ist ein entscheidender Erfolgsfaktor im M&A
Ob beim Austausch von Due-Diligence-Berichten, Vertragsentwürfen oder Finanzkennzahlen: Unsichere Datentransfers können Transaktionen massiv gefährden. Eine professionelle Collaboration-Lösung wie DEALPOINT stellt sicher, dass Workflows effizient, compliance-gerecht und absolut vertraulich ablaufen.
Neben dem sicheren Datentransfer unterstützt DEALPOINT auch beim Legal Project Management in M&A-Prozessen und bietet weitere nützliche Features.
Sind Sie neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme – und zeigen Ihnen gerne, wie DEALPOINT Ihre Transaktionen sicherer und effizienter macht.